Interview: Isabelle von Fallois – Shopping mit den Engeln

"Angel Woman" Isabelle von Fallois

"Angel Woman" Isabelle von Fallois

“Geh’ Shopping mit den Engeln.
Es geht wirklich darum zu verstehen: Nichts ist zu trivial für die.”
-Isabelle von Fallois

Isabelle von Fallois ist eine Bestsellerautorin aus Deutschland, die über Engel schreibt. Nun gibt es da natürlich viel Skepsis – immerhin gehören Engel in den Bereich der Fantasie, gemeinsam mit Einhörnern, Meerjungfrauen und Hobbits. Nun, vielleicht noch in die Bibel, den Koran oder die Thora – aber ins tägliche Leben??

Genau das aber meint Isabelle von Fallois. Auf einem Zwischenstopp in Los Angeles, kurz vor ihrem Rückflug nach Deutschland, hatte ich Gelegenheit, mit ihr zu sprechen. Wir sprachen über Schicksalsschläge, Liebe, Licht und Schatten und…Shopping.

DANA HEIDNER: Also, Frau von Fallois, sagen Sie mir doch mal bitte – wie sehen Engel aus? Haben die Flügel und wallendes Haar?

ISABELLE VON FALLOIS: [lacht] Das sind die Bilder, unter denen wir sie kennen, also zeigen sie sich gerne so. Aber manchmal sehe ich nur riesengrosse Lichterscheinungen. Raphael ist smaragdgrün, Michael ist violett mit gold. Viele Leute haben die Vorstellung, dass Engel etwas mit der Kirche zu tun haben, aber eigentlich sind die total außerhalb der Kirche. Es gibt auch ganz viele Menschen, die glauben an Engel, aber nicht an Gott.

DANA HEIDNER: Und Sie waren schon immer “hellsichtig”?

ISABELLE VON FALLOIS: Ich habe als kleines Kind schon Lichterscheinungen in meinem Zimmer gesehen, sodass ich nachts keine Angst im Dunklen hatte.
Auch häuften sich Visionen und prophetische Träume nach einem Nahtoderlebnis im Alter von acht Jahren.
“Bewusst hellsichtig” bin ich jedoch erst seit 2004, denn vorher habe ich zwar einiges wahrgenommen, doch mir war nicht klar, dass ich dies aufgrund von Hellsichtigkeit tat.

DANA HEIDNER: In Ihrer Email steht unter Ihrer Unterschrift “Love is always the answer, whatever the question is”. (Liebe ist immer die Antwort, egal auf welche Frage.) Das fällt aber schwer, wenn man sieht, was alles in der Welt abgeht.

Isabelle von Fallois book "Die Erzengel" (The Archangels)

Isabelle von Fallois book "Die Erzengel" (The Archangels)

ISABELLE VON FALLOIS: Ich weiß. Absolut. Ich sehe das aus einer übergeordneten Perspektive und ich weiß, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen. Das ist einfach, was ich gelernt habe, durch meine Geschichte, durch ganz viel, was ich gesehen habe.

DANA HEIDNER: Erzählen Sie mir ein bisschen von Ihrer persönlichen Geschichte.

ISABELLE VON FALLOIS: Mein Leben war zunächst darauf ausgerichtet gewesen, Konzertpianistin zu werden. Eines Tages spielte ich auf einer Hochzeit am Starnberger See und da war ein klavierbegeisterter Schriftsteller mit seiner Familie, der in Long Beach, südlich von Los Angeles lebt, und der meinte, Mädel, ich möchte dir helfen. Ich biete dir ein einjähriges Stipendium bei uns zu Hause, wo du nicht ans Geldverdienen denken musst, sondern einfach nur üben kannst, und dann machst du die big Karriere. Ich nahm also das Angebot an, hatte Zeit, ein Konzert einzuspielen, die entsprechenden Kontakte entwickelten sich – es sah alles großartig aus – aber ich war merkwürdigerweise nicht fit. Ich hatte nicht mehr Kraft, als zwei bis drei Stunden am Tag zu spielen. Und dann bin ich nach Hause geflogen, um meinen 30. Geburtstag mit meiner Familie und meinem damaligen Freund zu feiern. Und ich gehe wie jeden Morgen joggen und breche eines Morgens ohnmächtig zusammen.

“Ich wusste, jeder negative Gedanke kann meinen Tod bedeuten. Ich war echt eisern.”
-Isabelle von Fallois

DANA HEIDNER: Was war der Grund für den Zusammenbruch?

ISABELLE VON FALLOIS: Ich kam in eine Klinik, dann schon im Rollstuhl, denn ich konnte einfach keinen Schritt mehr gehen – und erstmal fanden die gar nichts. Bis dann ein Arzt eine Knochenmarksuntersuchung machte. Und dann kam der Befund: ich hatte eine seltene Form der Leukämie, und noch zwischen 3 Tagen und 3 Wochen zu leben. Absolut letztes Stadium.

DANA HEIDNER: Ihr Leben hat sich damals quasi von einem Moment auf den anderen in Luft aufgelöst.
Und was haben Sie gemacht, als der Arzt Ihnen diese Botschaft überbracht hat?

ISABELLE VON FALLOIS: Also, der Arzt hielt mir einen Vortrag über die Chemotherapie, die ich machen sollte, und erzählte mir eine dreiviertel Stunde lang, an welchen Nebenwirkungen ich alles sterben kann. Und ich wusste, wenn ich mich in diesem Zustand – psychisch völlig am Boden, denn ich hatte in derselben Woche u.a. noch meinen Freund und mein Haus verloren – dieser Chemotherapie unterziehe, dann bin ich tot. Und dann habe ich meine Eltern angerufen, und gesagt, holt mich hier raus.

DANA HEIDNER: Sie sind mit dem Bewusstsein, jeden Moment sterben zu können, wieder nach Hause gegangen? Was waren Ihre nächsten Schritte?

ISABELLE VON FALLOIS: Ich hatte einen Freund in Los Angeles, der sagte mir, ich müsse verstehen, was passiert ist in dieser Beziehung mit meinem Exfreund, diese Co-Abhängigheit und Tatsache, dass mein Freund psychische Probleme hatte — und der hat mich mit der nötigen Literatur versorgt, sodass ich das bereinigen konnte. Nach zweieinhalb Wochen war ich durch mit Vergebung. Und danach wusste ich, ich kann wieder kämpfen. Ich war damals inzwischen so schwach, dass ich, wenn ich eine halbe Minute aufrecht im Bett saß, ohnmächtig wurde.

DANA HEIDNER: Wie war das mit der Vergebung–das fing mit dem Verstand an, oder? Sie mussten das erst mit dem Verstand begreifen.

ISABELLE VON FALLOIS: Ja, ich hatte wirklich verstanden. Ich wusste, dass, als ich ihn kennengelernt habe, diese psychischen Probleme eigentlich kaum sichtbar waren und ich das durch meine Art sozusagen mit ausgelöst habe. Wir waren total gegensätzlich. Er war sehr lethargisch, ich bin das totale Gegenteil, und durch mich wurde der quasi immer gelähmter. Der hatte in seinen vorigen Beziehungen nie jemanden gehabt, der das so wie ich getriggert hat. Das ging gar nicht um mich, der wollte mich nicht fertigmachen, auch wenn sich das natürlich so angefühlt hat. Der konnte nicht anders. Und als ich das verstanden habe, ist es dann auch ins Herz gerutscht.

DANA HEIDNER: Und dann haben Sie die Chemotherapie gemacht?

Isabelle von Fallois

Isabelle von Fallois

ISABELLE VON FALLOIS: Ja. Ich habe mir den ganzen Tag gesagt: ‘Die Chemo tötet nur die Leukämie, alles andere schwitze ich raus.’ Ich habe in jeder Nacht 7 Schlafanzüge durchgeschwitzt. Und ich hatte noch verhältnismäßig wenig Nebenwirkungen, andere haben da einen künstlichen Darmausgang bekommen, also was da abging… Obwohl es mir natürlich beschissen ging, ging es mir an sich noch blendend.

DANA HEIDNER: Sie haben sich also gezwungen, um jeden Preis positiv zu denken. Alles andere war nicht erlaubt.

ISABELLE VON FALLOIS: Was ich dort verstanden habe – nicht nur wenn man krank ist, das ist wirklich ein Lebensrezept: Wenn du es schaffst, egal in welcher Situation du bist, diese Situation anzunehmen, und kein Opfer mehr zu sein, hast du dein Schicksal wieder in der Hand.
Zur selben Zeit war damals der Krieg in Tschetschenien. Und ich habe mir gedacht: ‘Mensch, geht’s mir blendend. Die werden zusammengeschossen, und ich hab’ ein Dach überm Kopf und was zu essen. Also, was will ich mich beklagen?’ Natürlich gings mir schlecht und natürlich hätte ich negativ sein und aufgeben können, aber ich habe es mir nicht erlaubt. Ich wusste, jeder negative Gedanke kann meinen Tod bedeuten. Ich war echt eisern. Entweder du gibst auf oder du kämpfst.

“Wir sind alles. Absolut alles. Und nur wenn wir anerkennen, dass wir auch Mörder sind, können wir Liebe sein.”
-Isabelle von Fallois

DANA HEIDNER: Was ist Ihrer Meinung nach der Sinn des Lebens?

ISABELLE VON FALLOIS: Ich glaube, wir sind hier auf der Erde, um dieses Dualitätsspiel zu spielen. Als wir durch den Schleier gefallen sind, haben wir alles vergessen. Absolute Amnäsie. Aber dann, durch die Leben, durch die wir gehen, wachen wir Stück für Stück mehr auf. Es geht darum, zu erkennen, dass wir eigentlich Gottesfunken sind, und dass wir eigentlich all die Gaben der großen Meister in uns haben. So absurd das klingen mag: wir leben in einer Zeit wie Harry Potter. Das Licht und das Dunkel kämpfen. Als ich den fünften Band von Harry Potter gelesen habe, war ich drei Tage lang völlig fertig. Ich bekam dann die Information, dass das symbolisch für den Zustand der Welt steht. Wir befinden uns in einem Kampf zwischen Licht und Dunkel, und umso mehr Menschen aufwachen, scheint Licht auf das Dunkel, das heißt, auch das Dunkel wird mehr und mehr enthüllt. Deswegen leben wir in einer so krassen Zeit.

DANA HEIDNER: Ich würde sagen Licht ist Wahrheit, Dunkel ist das, was nicht “ans Licht gekommen” ist.

ISABELLE VON FALLOIS: Absolut, die Schatten. Und die Engel sagen interessanterweise dasselbe wie C.G. Jung: dass wir nur ‘ganz’ werden, wenn wir unsere Schatten akzeptieren. Ganz viele Leute, die über Engel reden, lassen die Schatten weg. Und das funktioniert nicht.

Wenn Leute immer mehr ins Licht kommen, gewinnen die immer mehr Erkenntnisse. Aber gleichzeitig kommt auch immer mehr Ego raus. Das ist ganz logisch. Denn dadurch, dass das Licht stärker wird, kommt auch alles, was verdrängt ist ans Tageslicht. Das Licht beleuchtet die Schatten. Das heisst, es muss dir klar sein, wenn du beginnst, tiefer zu gehen – oder höher – wirst du gleichzeitig mit allem konfrontiert, was in dir noch nicht geheilt ist. Immer mehr, immer krasser. Wir sind schon längst in 2012. Es passieren schon seltsame Dinge.

DANA HEIDNER: Tja, 2012 steht bevor, das neue Y2K-Datum… was ist Ihre Meinung darüber?

ISABELLE VON FALLOIS: Meiner Meinung nach befinden wir uns längst in der Transformation, d.h. der große Wandel geschieht nicht erst 2012. Wir sind mitten drin. Genau aus diesem Grund kommt so viel ans Licht. Wenn wir wirkliche Veränderung wünschen, dürfen wir nicht davon ausgehen, dass wir verschont bleiben, wenn sich alle Systeme auf der Welt verändern.
Auch Erzengel Michael betont das immer wieder, dass Strukturen zusammenbrechen müssen, damit Platz für das Neue, die neue Zeit wird.

Isabelle von Fallois

Isabelle von Fallois

DANA HEIDNER: Ist es nicht utopisch, anzunehmen, ein “Goldenes Zeitalter” stehe bevor?

ISABELLE VON FALLOIS: Ich sehe durchaus die Möglichkeit eines so genannten “Goldenen Zeitalters”. Doch das wird noch einige Zeit dauern.
Damit das möglich wird, müssen erst noch alle Schatten der Welt ans Licht kommen, um letztlich verwandelt werden zu können.
Gregg Braden, der große Visionär, hat in einem seiner Bücher (ich glaube, es ist “Im Einklang mit der göttlichen Matrix”) eine Formel aufgestellt, die folgendermaßen lautet: „Die Mindestzahl von Menschen, die für die Änderung des Bewusstseins nötig sind, beläuft sich auf √ 1% der Bevölkerung.“
Das ist nicht besonders viel. Doch diese Anzahl von Menschen muss sich natürlich ausschließlich in einer hohen Schwingung befinden. Ich bin davon überzeugt, dass dies zu schaffen ist, da sich immer mehr Menschen dazu entscheiden, aus der Liebe heraus zu leben und das Werten und Beurteilen immer mehr hinter sich lassen.
Auch wenn man zwischendurch einen anderen Eindruck haben mag.

Der Punkt ist- wenn wir Veränderung in der Welt wollen – wie soll das funktionieren, wenn nicht vorher alles aufgedeckt wird, was nicht in Ordnung ist? Wir wollen aber nur, dass diese Dinge bei anderen aufgedeckt werden. Hal-lo?? [lacht] Wie meine EMF-Lehrerin (EMF-Balancing Technique, Anm. d. Verfasserin) immer so schön gesagt hat, die Peggy Phoenix Dubro: “Wir sind nicht Licht und Dunkel, sondern Schattierungen aus Licht.” Wir sind alles. Absolut alles. Und nur wenn wir anerkennen, dass wir auch Mörder sind, können wir Liebe sein. Ich weiss, das ist sehr provokativ, aber ich bin provokativ. Ich sage ganz ehrlich: wenn jemand meine Liebsten angreift, dann greife auch ich zur Waffe. Obwohl ich sonst der absolute Pazifist bin.

DANA HEIDNER: Da bleibt mir aber jetzt die Spucke weg.

ISABELLE VON FALLOIS: Ich weiss nicht, was ich tun würde, wenn mir jemand eine Pistole vor die Nase hält, ich bin nicht Jesus Christus. Und ich weiss auch nicht, ob Christus dastehen und “Peace” sagen wurde, wenn es um Maria Magdalena oder sonst jemanden gehen würde.

DANA HEIDNER: Das ist aber erfrischend. Kein Gesäusel á la: ‘Alles ist Liebe’.

“Liebe ist immer die Antwort,
egal auf welche Frage.”
-Isabelle von Fallois

ISABELLE VON FALLOIS: Sage ich trotzdem. Ich werde das erklären, an meinem eigenen Beispiel. Es gibt jede Menge Leute, die über mich sagen ‘Ha, die sieht aus wie ein Hollywoodstar und behauptet, mit Engeln zu reden.’ Es gibt ganz viel Negatives um mich herum. Ich sage ganz ehrlich, früher hat mich das wahnsinnig gestresst. Nicht in dem Sinn, dass ich Rachegefühle gehabt hätte….

DANA HEIDNER: Nein, aber du fühlst dich einfach nicht gut. Es ist ein unbehagliches Gefühl, du weißt nicht, womit du das verdient hast.

ISABELLE VON FALLOIS: Genau. Und irgendwann meinte ein Freund zu mir: “Vielleicht ist das ein Spiegel für dich. Denk’ mal nach, was hat das Ganze mit dir zu tun hat.” Und ich meinte, tja, ich weiß nicht, denn ich gönne doch jedem seinen Erfolg, schon immer. Ich freue mich wirklich für andere, selbst als es mir so schlecht ging und ich in der Klinik lag, während meine Freunde Weltkarrieren als Musiker machten. Ich freute mich! Ich verstand das also nicht.

Und dann fragte ich eine sehr kluge Frau, was es mit dem ganzen Neid auf sich hat, und die meinte: “Du stimmst bestimmt mit mir überein, dass Jesus Christus der Meister der Liebe ist, oder?” “Ja, das tue ich”, meinte ich. „Und dennoch wurde er ans Kreuz genagelt. Wieso, ist das ein Spiegel?” „Nein, ist es nicht“, meinte die. “In dem Moment, wo in dir nichts mehr getriggert wird, wenn jemand neidisch wird, sondern du einfach nur sagst ‘okay’, wo das mit dir nichts mehr macht und du verstehst, dass der andere einfach auch nur im Licht stehen oder an deiner Stelle sein möchte, hast du das Problem für dich gelöst.“

In dem Moment siehst du ein anderes Bild. Und dann kannst du Liebe sein. Ich habe auf diese Weise Feinde zu Freunden gemacht.
Deswegen sage ich, Liebe ist wirklich die Antwort.

DANA HEIDNER: Gibt es Methoden, die Sie Leuten, die Engeln gegenüber aufgeschlossen sind, empfehlen würden?

Isabelle von Fallois Calender "Himmlische Begleiter" (Heavenly Companions)

Isabelle von Fallois Calender "Himmlische Begleiter" (Heavenly Companions)

ISABELLE VON FALLOIS: Man kann ganz gut am Morgen auf die Engel meditieren, es gibt drei, die dafür prima sind: Erzengel Chamuel für das Heilen der Herzenergie und die Selbstliebe, Erzengel Jophiel ist verbunden mit dem Höheren Herzen, was bedingungslose Liebe und Nicht-Urteilen beinhaltet, und Hadraniel ist der Engel der Liebe. Wenn man sich auf deren Frequenz begibt, dann hilft das ungemein. Und dann kann man diese Liebe vorausschicken für den Tag. Man kann es zu jeder Person, der man begegnen wird, im Voraus schicken. Und das wird den gesamten Tag verändern.
Man kann das auch in die Welt schicken. Ich glaube wirklich daran.

DANA HEIDNER: Und wie ist das, wenn man gar nicht die Welt verbessern, sondern einfach nur die kleinen Problemchen des Alltags möglichst elegant meistern will?

ISABELLE VON FALLOIS: Ja, egal, was in deinem Kopf ist, auch wenn es um so etwas Banales geht wie das richtige Outfit für ein Date zu finden: frag’ die Engel. Wirklich. Gehe nächstes Mal an deinen Kleiderschrank mit Haniel, dem Engel der Anmut, und Jophiel, dem Engel der Schönheit. Gehe Shopping mit denen.
Es geht wirklich darum zu verstehen: nichts ist zu trivial für die Engel.

Am 10. Juni erschien Isabelle von Fallois’ Kalender “Himmlische Begleiter 2012″. Ihr neuestes Buch mit drei Meditations-CDs zum Thema“Die heilende Kraft deiner Engel” erscheint offiziell am 10.10.2011, ist aber bereits vorbestellbar. Von Fallois hält Vorträge und Workshops in Deutschland, Österreich, Italien, Belgien, Holland, Irland und der Schweiz.

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