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Projektende “Danas Hollywood”

Dear Reader,

you might have anticipated that this project called “Dana’s Hollywood” has been… completed.

This blog has been a great success and gained a large following especially in Germany, especially after a national TV station reported about my work back in spring last year. This blog also helped me in establishing a relationship with a large German newspaper that wanted me to write for them about “Living in Hollywood”.

So I want to thank all my readers for their interest and the many clicks (visits), which still continue to date–a pretty amazing fact considering that there were no updates for a while. I believe that these people find some content on here that is pretty timeless. Feel free to browse around a bit to see a roundabout of three years of work and dedication to an idea that used to sparked my interest.

Since I love to live and exciting life with never ending sparks I decided to plan a new venture.

Keep a stiff upper lip.

Dana

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Eine Vision: Die “One World-Bewegung”

One Earth

Liebe Leser!

Danke, dass Sie immer wieder vorbeischauen auf diesem Blog. Ich bin erstaunt über die Tatsache, dass, obwohl ich eine Weile lang keine Updates mehr gepostet habe, meine Leserschaft relativ stabil geblieben ist. Es scheint eine Menge Leute zu geben, die einfach neugierig sind und regelmäßig einchecken.

Ich tendiere dazu, Dinge zu tun, die aufregend für mich sind und hin und wieder Riesenschritte beinhalten, die Risiken mit sich bringen – solange das Ganze Spaß verspricht. Ich habe eine Vision und einen gehörige Portion Idealismus.

Unsere Welt ist voll von wunderbaren, kreativen Menschen, die in ihrem jeweiligen Land bereits bekannt sind – aber nur dort. Ich will das ändern und ihnen eine Plattform bieten.

Durch das Promoten von Popkultur und Kunst zwischen den Nationen besteht die Chance, die Menschen in dieser Welt einander etwas näher zu bringen. Vielleicht ist das nur der Beginn von etwas, das für künftige Generationen ganz normal sein wird.

 

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Painted Beauty: Pinups von Heute

by Michael Pazarro

by Michael Pazarro

Michael Quinn Pizarro hat eine Leidenschaft: tätowierte Frauen. Das kann man so sagen, denn wenn man sich seine Kunst so ansieht, sind das seine bevorzugten Models. Im Grunde kombiniert er den Pinup-Stil der 50iger Jahre mit Popart von heute. Zudem sind seine hispanischen Wurzeln in seiner Kunst unverkennbar.
Als ich ihn letztens in einer Galerie in L.A. traf, meinte er zu mir: “Wenn ich etwas fühle und ich fühle eine Leidenschaft in mir dafür, dann will ich es zeichnen oder malen. Alles, was ich sehe, kann mich zum Malen inspirieren.”

Michael Pazzaro at Blue Canvas

Artist Michael Pazarro

Artist Michael Pazarro

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Mexican Street Art: Carlos Aguilar

You can imagine that for a person born in Germany, anything Mexican is pretty much something exotic – and this also pertains to Mexican street art. Last weekend I went to an art exhibition at a small gallery in Downtown L.A.
If you ever get to compare Downtown L.A. (as it is now) with East Berlin (as it used to be the first couple of years after the wall came down) you will see striking similarities. Of course we have never had homeless people camping on the street like in the seedier parts of Downtown L.A. – but you will find lots of small galleries with up-and coming artists. It is the new generation of pop artists.

Carlos Siner Aguilar is one of them, a Chicano (a Mexican born in the USA) whose background is Graffiti art. He recently moved on to painting on canvas. Check out his web site.

Michael Pizarro is the next painter I am going to introduce. His paintings remind of tattoo/pin up art. They are amazing. Stay tuned.

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Ein Sandwich von Harrison Fords Sohn

Ford's Filling Station

Harrison Ford’s son Ben(jamin) usually does not appear in the news—seems he prefers the quiet life. On the other hand, can you refer to the life of a cook and restaurant owner as “quiet”? Maybe not so much… anyway–

The name of the place is Ford’s Filling Station. It is located in Culver City, South-East of Santa Monica in the middle of a well-known restaurant strip. I have been to lunch there recently, together with a colleague.
When I glanced over to the neighboring table, a plate with french fries caught my attention—particularly since we had been waiting for our meal since about half an hour. Not sure why a Turkey Sandwich and BLT-Burger took that long?

The French fries arrived with lightning speed—but were very disappointing. I hate mushy French fries.

So, when my sandwich came, my mood was dampened… until I took the first bite: it was juicy and crispy and delicious with a delicate, but not overpowering dressing and a perfect amount of Sauerkraut (what do you expect—I hail from Germany.)
It was delightful. And my colleague from Paris was really happy with his burger as well.

All in all I would say the place is recommendable. Just don’t get the French fries. You can also get full-blown meals there—it is just not common in the States to eat anything else than a small dish for lunch. We wait for dinner to fill our bellies with the elaborate stuff.

just after a good sandwich

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Motown 2012: Mayer Hawthorne

Mayer Hawthorne

Mayer Hawthorne

Wirklich, Sie könnten was verpassen, wenn Sie nicht zweimal hinsehen. Stimmt echt. Das ist einer der Gründe, warum ich Mayer Hawthorne so gerne mag. Man würde nicht vermuten, dass hinter diesem tollen Motown-Sound ein weißer Typ aus Ann Arbor/Michigan steckt, der wie der typische Schulstreber von nebenan aussieht.
Mayer’s song “A Long Time” wurde vor Kurzem in der Harald Schmidt Show vorgestellt. Der Text steht im Gegensatz zum leichten Tune – es ist ein kritischer Song über die Autoindustrie in Detroit, wo eine riesige Anzahl von Arbeitern entlassen wurde, die immer noch mit den Nachwirkungen kämpfen.

Mayer Hawthorne kommt dieses Jahr auf Deutschlandtour. Hier sind die Tourdaten.

Mayer Hawthorne – A Long Time by zokerx

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Zwischen Hannukah, Kwanzaa und winkenden Rentieren

Disneyland Weihnachtsparade

Disneyland Weihnachtsparade

Na, bereits die Nase voll vom Weihnachtszirkus? Dann ist L.A. der perfekte Ort für Sie. Echte Weihnachtsstimmung sucht man hier nämlich vergebens. Warum? Nun, da ist zunächst einmal das Wetter. Wer nimmt einem Mann im roten Anzug mit weißem Bart schon den Weihnachtsmann ab, wenn draußen um die 20 Grad Celsius herrschen?

Zudem hat L.A. viele Einwohner, die nicht mit dem christlichen Glauben aufgewachsen sind – im Gegensatz zu Deutschland, wo das Christentum derart verbreitet ist, dass christliche Feiertage sogar gesetzlich festgelegt wurden. In der Stadt der Engel hingegen ist Weihnachten nur ein Fest von vielen. Da gibt es noch Hannukah, das Fest der jüdischen Mitbürger, dieses Jahr vom 20.-28. Dezember, und Kwanzaa, das Fest der Afro-Amerikaner, vom 26. Dezember bis 1. Januar.

Hinzu kommt, dass viele Bräuche in den USA anders sind als in Deutschland. So hat sich die englische Festkultur durchgesetzt, nach der die Bescherung nicht am Abend des 24., sondern am Morgen des 25. Dezembers stattfindet. Manche Familien wählen den goldenen Mittelweg und versammeln sich nach der Weihnachtsmesse gegen Mitternacht.

Wer in den kalifornischen Breitengraden doch nicht ganz auf das Weihnachtsspektakel verzichten will, muss suchen. Und wird fündig in der künstlichen Glitzerwelt von Disneyland: Für rund 75 Dollar pro Person (und dieser Preis gilt bereits für Kinder ab 3 Jahren) taucht die konsumbegeisterte Familie in eine üppig dekorierte Traumwelt ein.

Im Rahmen einer täglichen Weihnachtsparade trifft der Besucher auf künstliche Schneeflocken, Mickey Mouse, Donald Duck und Goofy im festlichen Outfit und natürlich den Weihnachtsmann persönlich mitsamt Schlitten und Rentieren. Hollywood, eben.

Daneben gibt es noch einige kleine Gemeinden, die auf eigene Faust etwas zu Weihnachten auf die Beine stellen. Heraus kommt dabei sowas wie die “Candy Cane Lane” in Woodland Hills, wo seit 1952 Palmen mit Weihnachtslichtern bestückt werden und aufblasbare Pinguine mit Plastik-Weihnachtsmännern wetteifern.

Fazit also: Wer zu den Festtagen gern in die USA reisen möchte, aber nicht auf das typische Weihnachtsgefühl verzichten will, sollte Städte wie Chicago, Boston oder New York besuchen. Dort gibt es Kälte, Schnee, Jingle Bells und Weihnachtsstimmung satt. Jemand, der gern auf das typische Weihnachten verzichtet, wird sich dagegen in Los Angeles gut aufgehoben fühlen. Ein weiterer Bonus: Die meisten Angelenos verreisen über die Feiertage, und die Straßen sind so gut wie leer. In Anbetracht des üblicherweise massiven Verkehrsaufkommens in dieser Stadt ist das eine wahre Wohltat.

Dieser Artikel wurde am 17. Dezember in der Neuen Westfälischen veröffentlicht.

Copy of Dana's article

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Erfahrung: Fliegen ohne Flügel – Indoor Skydiving in Hollywood

Dana is about to fly away

Dana is about to fly away

Wirklich Fun, in der Luft zu schweben, so ganz ohne Flügel;)

Sind Sie so wie ich süchtig nach diesem Kitzeln im Bauch, dass man z. B. spürt, wenn man in einem Sportwagen sitzt und ganz, ganz schnell beschleunigt (oder im Flugzeug, kurz vor dem Abheben)? Im Universal City Walk bekommen Sie Ihren “Fix”: Inmitten von vielen Restaurants und Touristenkitsch kann man dort “Indoor Skydiving” erleben. Das Ganze nennt sich iFly und ist ein vertikaler Windtunnel mit soviel Luftauftrieb, dass Sie automatisch schweben. Ein paar Regeln müssen dabei eingehalten werden, also etwas Körperbeherrschung ist definitiv nötig. Es ist aber einfach! Und, glauben Sie mir: es ist ein tolles Workout.

Obwohl ich im Grunde Sportwagen fahren noch aufregender finde;)

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Keine Zeit für heiße Luft: Portrait eines Hollywood-Magnaten

Steven Poster at Work

Steven Poster at Work

Leute, die die Kunst der Kameraführung kennen, sagen, dass es sich hierbei um nichts anderes als um Fotografien handelt, die in Bewegung sind: in beiden Fällen sieht man durch eine Linse, fängt einen Moment ein und, falls man seine Arbeit gut gemacht hat, erweckt etwas Unvergessliches im Betrachter. Als Fotograf, der sein Handwerk seit mehreren Jahrzehnten beherrscht, ist Steven Poster bewandert in der Kunst, Dinge sichtbar werden zu lassen. Er fotografiert in schwarz-weiss, als wenn er nicht will, dass Farbe ablenkt und die Essenz verwässert. Sein Stil erinnert an den französischen Fotografen Henri Cartier-Bresson, der ein neues Genre des Fotojournalismus entwickelte: das der “lebensnahen Reportage”.

Kein Wunder, dass Mehr…!

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Geheimtipp: Innenarchitekten-Ausstellung im Greystone Mansion

Doheny Mansion

Doheny Mansion

Das Greystone Mansion ist eine 55-Zimmer Villa in Beverly Hills, die oft als Kulisse für Filme verwendet wird. Bis zum 22. Dezember ist dort eine Ausstellung von 24 Hollywood-Innenarchitekten zu sehen; jeder von ihnen übernimmt einen Teil der Villa und zeigt, was er/sie drauf hat. Das ist eine besondere Gelegenheit, die Villa von innen zu sehen, denn sie ist normalerweise nur für besondere Events geöffnet (die umgebende Parkanlage ist dagegen täglich offen, es sei den, es wird dort gerade gefilmt oder es findet eine Veranstaltung statt).

Kurz zur Geschichte: das Greystone Mansion wurde 1928 im Auftrag der Ölmilliardär-Familie Doheny erbaut. Wie es sich für ein echtes, historisches Mansion gehört, gibt es hier auch eine tragische Geschichte: der Besitzer und einzige Erbe der Doheny-Familie, Edward L. (Ned) Doheny, Jr., der dieses Haus von seinem Vater geschenkt bekommen hatte, starb nach nur vier Monaten in diesem Haus in einem bis heute ungeklärten Mord/Selbstmord gemeinsam mit einem Freund und seinem Sekretär.

Die Villa ist nun im Besitz der City von Beverly Hills. Öffnungszeiten: bis 22. Dezember Di-So 10-15 Uhr, Eintritt: $35.

Greystone Mansion, 905 Loma Vista Drive, Beverly Hills, CA 90210

Doheny Villa in Beverly Hills

Doheny Villa in Beverly Hills

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